FRIES Kunststofftechnik GmbH | Sulz
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HAPEKO Deutschland GmbH | Schlins, Dornbirn, Vorarlberg, Österreich
HAPEKO Österreich GmbH | Schlins, Vorarlberg
FRIES Kunststofftechnik GmbH | Sulz
HAPEKO Deutschland GmbH | Schlins, Dornbirn, Vorarlberg, Österreich
HAPEKO Österreich GmbH | Schlins, Vorarlberg
Ein/e Verfahrensmechaniker/in erhält eine vom Berufszweig abhängige Ausbildungsvergütung. Die Berufszweige unterteilen sich jeweils in verschiedene Fachrichtungen. Die Vergütung beträgt für:
Verfahrensmechaniker/innen in der Glastechnik
Verfahrensmechaniker/innen für Kunststoff- und Kautschuktechnik (alle Fachrichtungen)
Verfahrensmechaniker/in für Beschichtungstechnik
Verfahrensmechaniker/in in der Steine- und Erdenindustrie (alle Fachrichtungen)
Erfolgt die Ausbildung in einem Betrieb, der seine Auszubildenden außertariflich vergütet, erhalten diese Entgelte, die die im § 17 Berufsbildungsgesetz festgeschriebenen Beträge nicht unterschreiten.
Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erzielen Sie beispielhafte Einkommen in Höhe von:
Diese Beträge erhöhen sich durch Schichtzulagen und Sonderzahlungen. Nach etwa drei Jahren Berufserfahrung erwartet Sie ein Gehalt, das mit den Lebensjahren und den Jahren der Tätigkeit in Ihrem Beruf steigt.
In welchem Bereich ein/e Verfahrensmechaniker/in am meisten verdient, zeigt die folgende Übersicht:
Wie hoch Ihr Gehalt ausfällt, hängt vom Standort des Unternehmens ab. Überdurchschnittlich verdienen Sie als Verfahrensmechaniker/in in der Hütten-/Halbzeugindustrie Stahl-Umformung in Hamburg und Baden-Württemberg sowie in Niedersachsen und dem Saarland. Im Süden und Südwesten sowie in großen Städten liegt der Verdienst höher als in kleinen Gemeinden und den östlichen Bundesländern. Je mehr Mitarbeitende das Unternehmen beschäftigt, desto größer ist die Chance auf ein hohes Gehalt.
Den Arbeitsplatz dauerhaft zu erhalten, erfordert von einem/r Verfahrensmechaniker/in den Willen zur Fortbildung. Die Themen wählt er/sie entsprechend den Anforderungen seines/ihres Arbeitsbereiches und den Neuerungen in seinem/ihrem Gebiet.
Verfahrensmechaniker/innen mit Karriereabsichten, denen es ein Bedürfnis ist, mehr Verantwortung zu erhalten und Ihr Einkommen zu steigern, bilden sich im Rahmen einer Aufstiegsweiterbildung fort zum/zur:
Berufe, die den Weg in die Führungsebene öffnen, erreichen Sie mit einem Studium der Verfahrenstechnik, der Produktionstechnik sowie der Kunststofftechnik. Die Hälfte der Ingenieure/Ingenieurinnen der Verfahrenstechnik erhält einen Lohn von ca. 6.270 € brutto/Monat. Ein Viertel von ihnen erreicht Einkommen von mehr als 6.700 € brutto/Monat
Finden Sie als Verfahrensmechaniker/in in Ihrer Fachrichtung keine Beschäftigung, bieten sich andere Fachrichtungen als Ausweichmöglichkeiten. Fortbildungen ermöglichen Ihnen, sich das entsprechende Wissen anzueignen. Zudem erfordern Ausweichjobs eine Einarbeitungszeit.
Besitzen Sie eine handwerkliche oder technische Ausbildung, bieten Ihnen verschiedene Firmen wie die Deutsche Bahn oder Zeitarbeitsfirmen die Chance, den Beruf Verfahrensmechaniker/in als Quereinsteiger auszuüben. Eine Umschulung zum/zur Verfahrensmechaniker/in ist mit einem Bildungsgutschein zu 100 % förderungsfähig.
Für Verfahrensmechaniker/innen entwickelt sich der Arbeitsmarkt in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und in der Großindustrie positiv. Insbesondere der chemischen sowie der pharmazeutischen Industrie fehlt es an gut ausgebildeten Verfahrensmechanikern/-mechanikerinnen. Je hochwertiger Ihre Ausbildung ausfällt, desto bessere Berufsaussichten haben Sie als Verfahrensmechaniker/in.
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