Philips GmbH | Nordrhein-Westfalen, Österreich, Schweiz
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Eine Ausbildungsvergütung erhält ein/e MTRA – Medizinisch-technische Radiologieassistent/in, wenn die Fachschule einem öffentlichen Träger zugehörig ist oder sich der Träger der Einrichtung an den tariflichen Vereinbarungen des öffentlichen Dienstes anlehnt.
Private Fachschulen zahlen regulär keine Vergütung. Die Ausbildungsvergütung steigt mit den Ausbildungsjahren an. Sie beträgt im:
Lernen Sie den Beruf des/der MTRA – Medizinisch-technische Radiologieassistenten/-assistentin an einer Fachschule eines öffentlichen oder privaten Trägers, kommen Aufwendungen in unterschiedlicher Höhe auf Sie zu. Diese betreffen die:
Auszubildende der berufsbildenden Ausbildung, deren Mittel für die Ausbildung und den Lebensunterhalt nicht ausreichen, haben die Möglichkeit, BAföG zu beantragen.
Das Einstiegsgehalt für MTRA –Medizinisch-technische Radiologieassistenten/-assistentinnen beträgt ca. 2.400 € bis 2.700 € brutto/Monat. Nach einigen Jahren Berufserfahrung erzielen:
Die Höhe des Gehaltes eines/r MTRA – Medizinisch-technische Radiologieassistenten/-assistentin unterscheidet sich. Diese hängt von verschiedenen Faktoren ab. Unterschiede gibt es etwa bei den Geschlechtern. Die mittleren Einkommen der MTRA betragen bei:
Neben dem Geschlecht wirkt sich das Lebensalter auf die Höhe des Verdienstes aus. Dieser liegt bei:
Das Gehalt als MTRA – Medizinisch-technische Radiologieassistent/-in hängt zudem von der Einrichtung ab, in der Sie tätig sind.
In Ihrer Funktion als MTRA – Medizinisch-technische/r Assistent/in arbeiten Sie in einer öffentlichen oder kirchlichen Einrichtung zu einem höheren Gehalt als in einer privaten Einrichtung. Hier nimmt die Gewinnerzielungsabsicht Einfluss, da die Beschäftigung von Personal hohe Kosten verursacht. Daher halten Privateinrichtungen diese möglichst gering. In öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen machen die Personalkosten einen geringeren Anteil an den Gesamtkosten aus.
Befindet sich die Einrichtung in Thüringen oder Sachsen, liegen die Gehälter mit ca. 3.290 € brutto/Monat und ca. 3.530 € brutto unterhalb des Mediangehaltes in der Bundesrepublik Deutschland. Berliner MTRA kommen diesem mit ca. 3.910 € brutto/Monat nahe. Ein höheres als das Mediangehalt erhalten Medizinisch-technische Radiologieassistenten/-assistentinnen in diesen Bundesländern:
Damit verdienen die Medizinisch-technischen Radiologieassistenten/-assistentinnen in Baden-Württemberg am meisten. Ob es sich lohnt, sich dort einen neuen Arbeitgeber zu suchen, sagt Ihnen eine einfache Rechnung. Ziehen Sie die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in dem Bundesland von Ihrem voraussichtlich zu erzielenden Gehalt ab und vergleichen Sie diesen Betrag mit dem, was nach Abzug der aktuellen Lebenshaltungskosten von Ihrem jetzigen Gehalt übrig bleibt.
Sind Sie in einer tarifgebundenen Einrichtung als MTRA – Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in tätig, erhöhen Sie Ihr Gehalt durch das Aneignen von fachlichem Wissen. Weisen Sie dieses nach, rutschen Sie in eine höhere Tarifstufe innerhalb der Tarifgruppe. Dazu besuchen Sie Lehrgänge aus Ihrem Tätigkeitsfeld oder aus solchen, die Ihnen neue Fachbereiche eröffnen.
Halten Sie sich mit Ihrem Wissen auf dem aktuellen Stand, sichert dies Ihren Arbeitsplatz. Mögliche Themenbereiche sind:
Ihre Einsatzfähigkeit erhöhen Sie, indem Sie sich mit neuen Technologien vertraut machen. Besitzen Sie Kenntnisse in der Bedienung eines Röntgenroboters, entwickeln Sie sich zu einer gefragten Fachkraft. Erweitertes und vertieftes Wissen bilden in privaten Einrichtungen eine gute Grundlage für positive Gehaltsverhandlungen.
Chancen auf eine verantwortungsvolle Führungsposition ergeben sich mit einer Aufstiegsweiterbildung, etwa zum/zur:
Mit der Grundlage Ihrer Ausbildung zum/zur MTRA bringen Ihnen grundständige Studien weitere Karrieremöglichkeiten und einen höheren zu erwartenden Lohn ein. Nahe liegende Studienfächer für Sie sind die:
Suchen Sie als MTRA – Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in nach einer Alternative, kommt der Beruf Medizinische/r Technologe/Technologin in Betracht. Mit einer kurzen Zeit der Einarbeitung finden Sie sich als Medizinisch-technische/r Assistent/in für Nuklearmedizin im Job zurecht. Weitere Jobalternativen bilden die Berufe:
Männer und Frauen, die ihre Erstausbildung in einem anderen Beruf absolvierten, bietet eine Umschulung die Chance auf einen Quereinstieg. Ohne Ausbildung ist dies nicht möglich.
Ein Blick auf Statistiken lässt eine wellenförmige Entwicklung bei der Ausbildung und späteren Beschäftigung von MTRA – Medizinisch-technische Radiologieassistenten/-assistentinnen erkennen. Der Bedarf Fachkräften wächst, denn die Anzahl radiologischer Praxisgemeinschaften und niedergelassenen Strahlentherapeuten steigt an. Dies hat einen höheren Bedarf an MTRA zur Folge.
Der Fachkräftemangel bei MTRA – Medizinisch-technische Assistenten/Assistentinnen insbesondere bei MTRA bewirkt, dass manche Arbeitgeber Stipendien für die Ausbildung vergeben, wodurch etwa die Kosten für das Schulgeld und die Prüfungsgebühren gedeckt sind. Im Gegenzug verpflichten sich die Stipendiaten für eine mindestens dreijährige Tätigkeit in der Radiologiepraxis.
Angesichts dieser Entwicklung stehen die Chancen für eine langfristige Beschäftigung als MTRA – Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in und einem lukrativen Gehalt gut.
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